Via Coloniensis – Kunst

Das Grabdenkmal des Erzbischofs Johann III. von Metzenhausen im Trierer Dom. Die monumentale Renaissancearchitektur verbindet die Darstellung des Erzbischofs mit Heiligenfiguren, Wappen und einem umfangreichen christologischen Bildprogramm.

Trier – Grabdenkmal des Erzbischofs Johann von Metzenhausen

Das Grabdenkmal des Erzbischofs Johann III. von Metzenhausen im Trierer Dom. Die monumentale Renaissancearchitektur verbindet die Darstellung des Erzbischofs mit Heiligenfiguren, Wappen und einem umfangreichen christologischen Bildprogramm. Trier – Grabdenkmal des Erzbischofs Johann III. von Metzenhausen Das Grabdenkmal des Trierer Erzbischofs Johann III. von Metzenhausen gehört zu den bedeutenden Renaissancegrabmälern im Trierer Dom. Es entstand

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Das Grabdenkmal des Trierer Bischofs Michael Felix Korum an der Nordwand des Trierer Doms. Der Münchner Bildhauer Georg Busch gestaltete es in der Form eines romanischen Arkosolgrabes.

Trier – Grabdenkmal von Bischof Michael Felix Korum

Das Grabdenkmal des Trierer Bischofs Michael Felix Korum an der Nordwand des Trierer Doms. Der Münchner Bildhauer Georg Busch gestaltete es in der Form eines romanischen Arkosolgrabes. Trier – Grabdenkmal von Bischof Michael Felix Korum Das Grabdenkmal des Trierer Bischofs Michael Felix Korum gehört zu den jüngeren bischöflichen Grabmonumenten im Trierer Dom. Korum stand von

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Gesamtansicht des Grabaltars

Trier – Grabaltar des Erzbischofs Johann von Schönenberg

Der heutige Grabaltar des Erzbischofs Johann von Schönenburg im Trierer Dom. Das Monument wurde 1728 aus Teilen des ursprünglichen Grabdenkmals und eines älteren Altars neu zusammengesetzt. Trier – Grabaltar des Erzbischofs Johann von Schönenberg Der sogenannte Schönenberg-Altar im Trierer Dom gehört zu den außergewöhnlichsten Grabdenkmälern der Kathedrale. Er erinnert an den Trierer Erzbischof und Kurfürsten

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Balduin von Luxemburg

Trier – Grabtumba des Erzbischofs Balduin von Luxemburg

Trier – Grabtumba des Erzbischofs Balduin von Luxemburg Die Grabtumba des Erzbischofs Balduin von Luxemburg gehört zu den bedeutenden mittelalterlichen Grabdenkmälern des Trierer Doms. Balduin, der von 1307 bis 1354 den Trierer Erzstuhl innehatte, war nicht nur Kirchenfürst, sondern zugleich einer der einflussreichsten Reichspolitiker seiner Zeit. Sein Grabmal im Westchor erinnert damit an eine Persönlichkeit,

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Domkanzel im Trierer Dom von Hans Ruprecht Hoffmann

Trier – Domkanzel im Trierer Dom

Trier – Die Domkanzel im Trierer Dom Inhaltsverzeichnis Die Domkanzel im Trierer Dom gehört zu den bedeutendsten Werken der Renaissanceplastik in Trier. Hans Ruprecht Hoffmann schuf die reich ausgestattete Kanzel zwischen 1570 und 1572 im Auftrag des Trierer Domkapitels. Ihr umfangreiches Bildprogramm verbindet die Evangelisten, die Werke der Barmherzigkeit, die Bergpredigt und das Jüngste Gericht

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Trierer Dom – Dreifaltigkeitsaltar

Dreifaltigkeitsaltar im Trierer Dom – barocker Neuaufbau von 1725 mit älteren Bestandteilen aus der Werkstatt Hans Ruprecht Hoffmanns. Dreifaltigkeitsaltar im Trierer Dom Inhaltsverzeichnis Einleitung Der Dreifaltigkeitsaltar im Trierer Dom gehört zu den bedeutenden historischen Altären der Kathedrale. Zugleich ist er eng mit dem Grabgedächtnis des Trierer Erzbischofs Jakob von Eltz verbunden. Sein heutiges Erscheinungsbild geht

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Brühl Badorf – Kanzel in der Kirche St. Pantaleon

Brühl-Badorf – Evangelistenkanzel in der Kirche St. Pantaleon Inhaltsverzeichnis Standort Kirchweg 1150321 Brühl Vollbildanzeige Einleitung In der Kirche St. Pantaleon im Brühler Ortsteil Badorf befindet sich eine kunstvoll gearbeitete hölzerne Kanzel.Sie ist reich mit gotischem Maßwerk verziert und zeigt die vier Evangelisten – Matthäus, Markus, Lukas und Johannes – jeweils begleitet von ihrem traditionellen Symbol.

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Fresko Krönung Mariens aus dem 13. Jahrhundert in der Kirche St. Andreas, Köln. Christus krönt Maria, umgeben von Heiligenfiguren.

Köln – Dominikanerkirche St. Andreas: Die mittelalterlichen Fresken und ihre Bedeutung

Köln – Dominikanerkirche St. Andreas: Die mittelalterlichen Fresken und ihre Bedeutung Fresko Krönung Mariens in der Kirche St. Andreas, Köln, 13. Jahrhundert. Inhaltsverzeichnis Standort Vollbildanzeige Vorwort Die Dominikanerkirche St. Andreas in Köln beherbergt einen bedeutenden Schatz gotischer Wandmalerei. In mehreren Kapellen und Kirchennischen sind bis heute beeindruckende Freskenzyklen erhalten, die zentrale Themen der christlichen Heilsgeschichte,

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Statue des Heiligen Christophorus mit dem Jesuskind auf der Schulter in der Kirche St. Andreas, Köln.

Köln – Dominikanerkirche St. Andreas: Die Christophorus-Statue

Die überlebensgroße Christophorus-Statue am Eingang des südlichen Mittelschiffs, entstanden im späten 15. Jahrhundert. Köln – Dominikanerkirche St. Andreas: Die Christophorus-Statue Inhaltsverzeichnis Standort Vollbildanzeige Einleitung Die monumentale Christophorus-Statue in der Dominikanerkirche St. Andreas in Köln ist eines der beeindruckendsten sakralen Kunstwerke der Stadt. Entstanden im späten 15. Jahrhundert in der Werkstatt des Meisters Tilman, einem der

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Hauptaltar der Kirche St. Gangolf in Trier mit kunstvoll gestaltetem Chorgewölbe.

Trier – Der seitenaltar der Kirche St. Gangolf

Der Seitenaltar der Kirche St. Gangolf in Trier Flankiert wird das zentrale Relief von zwei kunstvollen Statuen, die jeweils in einer prachtvoll gestalteten Nische stehen. Links: In der linken Nische steht Maria mit dem Jesuskind, begleitet von einem Engel. Über ihr ist die lateinische Inschrift „Magnificat anima mea Dominum“ angebracht, die aus dem Lobgesang Mariens

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