Fischbach bei Dahn – St. Bartholomäus: Hochaltar und Seitenaltäre

Fischbach bei Dahn – St. Bartholomäus: Hochaltar und Seitenaltäre

Einleitung

Der Hochaltar und die beiden Seitenaltäre gehören zu den bedeutendsten Ausstattungsstücken der Kirche St. Bartholomäus in Fischbach bei Dahn. Die drei reich gegliederten Altaraufbauten stammen aus dem 1790 aufgegebenen Zisterzienserkloster Stürzelbronn in Lothringen und wurden später in die Fischbacher Kirche übernommen. Für die beiden Seitenaltäre ist eine Entstehung um 1770/1780 überliefert; eine ebenso genaue Datierung des Hochaltars liegt bislang nicht vor.

Farbig marmorierte Flächen, vergoldete Rahmen und Kapitelle, geschwungene Gesimse, Engelsköpfe und plastischer Blütenschmuck prägen das Erscheinungsbild des Ensembles. Der monumentale Hochaltar beherrscht den Chorraum, während die beiden ähnlich aufgebauten Seitenaltäre den Übergang vom Kirchenschiff zum Chor begleiten.

Die heute sichtbaren Altargemälde entstanden erst 1913/14. Der Münchner Maler Basilio Colatti schuf für den Hochaltar eine Darstellung Christi mit Weltkugel und Segensgestus. Die Seitenaltäre zeigen die Heilige Familie sowie den heiligen Wendelin als Hirten. Damit verbinden die Altäre barocke Aufbauten mit einer jüngeren malerischen Ausstattung des frühen 20. Jahrhunderts.

Auch spätere Ergänzungen prägen das heutige Erscheinungsbild. Vor den Seitenaltären stehen eine Marienfigur und eine Figur des segnenden Jesuskindes, deren ursprüngliche Zugehörigkeit zu den Retabeln nicht belegt ist. Die beiden Seitenaltäre wurden 2017 restauriert, nachdem sich Teile der Stuckmarmorverkleidung vom hölzernen Träger gelöst hatten und Schäden an den Vergoldungen aufgetreten waren.

Gemeinsam dokumentieren die drei Altäre die wechselvolle Geschichte der Kirchenausstattung: von ihrer Herkunft aus einem lothringischen Zisterzienserkloster über die Erneuerung der Altarbilder bis zur modernen Erhaltung des Ensembles.

Inhaltsverzeichnis

Der Hochaltar

Der Hochaltar bildet den beherrschenden Mittelpunkt des Chorraums von St. Bartholomäus. Sein hoch aufragender Aufbau stammt nach den überlieferten Angaben aus dem 1790 aufgegebenen Zisterzienserkloster Stürzelbronn in Lothringen und wurde später nach Fischbach bei Dahn übertragen.

Das Retabel ist durch vier hohe Säulen gegliedert, die das zentrale Altargemälde rahmen. Marmorierte Flächen in Rot-, Weiß- und Grautönen, vergoldete Kapitelle, geschwungene Gesimse und zahlreiche plastische Zierelemente bestimmen seine Gestaltung. Über dem Gemälde steigt der Aufbau in einem bewegten, reich geschmückten Abschluss weiter empor.

Für den Hochaltar liegt bislang keine gesicherte Datierung vor. Die in der Quelle genannte Entstehungszeit um 1770/1780 bezieht sich ausdrücklich auf die beiden Seitenaltäre und sollte daher nicht ungeprüft auf den Hochaltar übertragen werden.

Barocker Hochaltar mit Altargemälde, Tabernakel und Bartholomäusfigur in St. Bartholomäus Fischbach bei Dahn
Der Hochaltar mit dem Altargemälde Christi, dem Tabernakel und der Darstellung des heiligen Bartholomäus im Aufsatz.

Christus mit Weltkugel im Altargemälde

Das zentrale Altargemälde wurde 1913/14 von dem Münchner Maler Basilio Colatti geschaffen. Es zeigt Christus als stehende Ganzfigur vor einer weiten Landschaft. In seiner linken Hand trägt er eine Weltkugel, während die erhobene rechte Hand einen segnenden Gestus ausführt.

Die Darstellung steht damit in der Bildtradition des Salvator Mundi, Christus als Erlöser und Herrscher der Welt. Da ein überlieferter offizieller Titel des Gemäldes bislang nicht vorliegt, sollte diese Bezeichnung als ikonografische Einordnung und nicht als historischer Werktitel verstanden werden.

Der dunkle Untergrund des Gewandes wird von einem weit ausgreifenden roten Mantel überlagert. Der goldene Heiligenschein und die Weltkugel heben Christus als zentrale Gestalt hervor. Die felsige Landschaft im Hintergrund verleiht der Szene räumliche Tiefe, bleibt gegenüber der monumentalen Figur jedoch deutlich zurückgenommen.

Das vor dem Gemälde aufgestellte Kruzifix gehört nicht zur gemalten Darstellung. Es verdeckt heute einen Teil des unteren Bildbereichs und bildet gemeinsam mit dem darunter angebrachten Lamm Gottes eine zusätzliche liturgische Bildebene vor dem Altarblatt.

Der heilige Bartholomäus im Altaraufsatz

Im oberen Abschluss des Hochaltars befindet sich eine plastische Darstellung des Kirchenpatrons. Eine unmittelbar darüber angebrachte Inschrift benennt ihn eindeutig als Bartholomäus.

Die Figur sitzt von Wolkenformen und einem Strahlenkranz umgeben im Zentrum des Aufsatzes. Dadurch wird der Patron der Kirche nicht nur durch das Patrozinium, sondern auch sichtbar in den Hauptaltar eingebunden. Unterhalb dieser Darstellung erscheint ein geflügelter Engelskopf, während seitliche Zierformen, Vasen und vergoldete Ornamente den oberen Abschluss rahmen.

Eine genauere Datierung oder ursprüngliche Aufstellung der Bartholomäusfigur lässt sich anhand der derzeit vorliegenden Informationen nicht bestimmen.

Tabernakel, Kreuz und Lamm Gottes

Vor dem unteren Teil des Altarretabels steht der Tabernakel. Seine vergoldete Tür trägt ein Christusmonogramm und wird von einer marmorierten architektonischen Rahmung eingefasst. Zu beiden Seiten sitzen kleine Engelsfiguren.

Über dem Tabernakel befindet sich ein Kruzifix. Dahinter liegt das Lamm Gottes auf einem Buch und wird von einem goldenen Strahlenkranz hinterfangen. Es trägt eine Fahne mit Kreuz und verweist innerhalb der christlichen Bildsprache auf Christus als Opfer und Sieger über den Tod.

Die Verbindung von Tabernakel, Kruzifix und Lamm Gottes konzentriert mehrere eucharistische und christologische Symbole unmittelbar im liturgischen Zentrum des Altars.

Gestaltung des Altaraufbaus

Der Hochaltar verbindet architektonische Gliederung und reichen plastischen Schmuck. Die vier Säulen schaffen einen monumentalen Rahmen für das Altargemälde. Vergoldete Kapitelle, geschwungene Gesimse, Blütenranken, Engelsköpfe und weitere Zierformen beleben die marmorierten Flächen.

Der heutige Hochaltar vereint dabei Bestandteile unterschiedlicher Zeitstellungen: den aus Stürzelbronn übernommenen Altaraufbau, das 1913/14 geschaffene Gemälde und weitere liturgische Ausstattungsstücke. Welche Einzelteile bereits zur ursprünglichen Ausstattung gehörten und welche später ergänzt oder verändert wurden, lässt sich ohne ein ausführliches Inventar derzeit nicht sicher bestimmen.

Der linke Seitenaltar mit der Heiligen Familie

Der linke Seitenaltar gehört zu den beiden barocken Seitenaltären, die aus dem 1790 aufgegebenen Zisterzienserkloster Stürzelbronn in Lothringen nach Fischbach bei Dahn gelangten. Die beiden Altäre entstanden um 1770/1780 und wurden aus farbig gestaltetem Stuckmarmor gefertigt. Ihre Altargemälde schuf der Münchner Maler Basilio Colatti in den Jahren 1913/14.

Der Altaraufbau verbindet grau, rötlich und bläulich marmorierte Flächen mit vergoldeten Rahmen, Blütenranken und geschwungenen Architekturformen. Das hochformatige Gemälde bildet den Mittelpunkt des Retabels. Über ihm schließen ein bewegter Giebel, zwei Engelsköpfe und plastisch ausgeführte Rosen den Aufbau ab. Seitlich stehen dekorative Vasen auf den vorspringenden Gesimsen.

Linker barocker Seitenaltar mit Gemälde der Heiligen Familie in St. Bartholomäus Fischbach bei Dahn
Der linke Seitenaltar mit der Darstellung der Heiligen Familie und einer separat davor aufgestellten Marienfigur.

Das Altargemälde der Heiligen Familie

Das zentrale Gemälde zeigt eindeutig die Heilige Familie. Maria sitzt im Vordergrund und hält das unbekleidete Jesuskind, das sich ihr zuwendet. Hinter beiden steht Josef als ältere, bärtige Gestalt. In seiner linken Hand trägt er eine blühende Lilie, während seine rechte Hand schützend über dem Kind erhoben ist.

Die Lilie gehört zu den traditionellen Attributen des heiligen Josef und verweist in der christlichen Ikonografie auf Reinheit. Über der Gruppe erscheint die Taube des Heiligen Geistes in einem geöffneten Himmelsbereich. Dadurch wird die familiäre Szene um ein sichtbares Zeichen der göttlichen Gegenwart ergänzt.

Maria trägt ein leuchtend rotes Gewand und einen dunkelblauen Mantel. Josef erscheint in deutlich zurückhaltenderen Braun- und Grautönen. Durch diese Farbverteilung richtet sich der Blick zunächst auf Maria und das Jesuskind. Die Figuren sind in eine bewaldete Felsenlandschaft mit einem schmalen Wasserlauf eingebettet.

Ein historischer Werktitel des Gemäldes ist bislang nicht bekannt. Die Bezeichnung „Darstellung der Heiligen Familie“ beschreibt deshalb das eindeutig sichtbare Bildthema, ohne einen nicht belegten Originaltitel vorauszusetzen. Das Gemälde gehört zu den 1913/14 von Basilio Colatti für die Altäre von St. Bartholomäus geschaffenen Bildern.

Altargemälde mit Maria, Jesuskind, Josef und der Taube des Heiligen Geistes
Maria mit dem Jesuskind und Josef unter der Taube des Heiligen Geistes.

Der Altaraufbau aus Stuckmarmor

Der Aufbau wird von zwei seitlichen, pilasterartig gegliederten Partien gerahmt. Goldene Linien und plastische Ornamente heben die architektonischen Gliederungen gegenüber den marmorierten Flächen hervor. Um das Gemälde verläuft ein breiter vergoldeter Rahmen mit geschwungenem oberen und unteren Abschluss.

Oberhalb des Bildes führen Rosenranken zum gebogenen Giebel. In dessen Mitte erscheinen zwei geflügelte Engelsköpfe zwischen silberfarbenen Rosen. Die Verbindung von Stuckmarmor, Vergoldung und plastischem Schmuck verleiht dem Seitenaltar trotz seiner vergleichsweise schmalen Form eine ausgeprägte räumliche Wirkung.

Die hochwertige Stuckmarmorverkleidung hatte sich im Laufe der Zeit teilweise vom hölzernen Unterbau gelöst. Auch die Vergoldungen waren betroffen. Deshalb wurden beide Seitenaltäre 2017 restauriert und von starken Verschmutzungen gereinigt.

Die Marienfigur vor dem Seitenaltar

Vor der rechten Seite des Altarbildes steht eine separat aufgestellte Marienfigur. Sie trägt ein silber- und goldfarben gefasstes Gewand, einen Sternenkranz und hält eine Lilie. Unter ihren Füßen befinden sich eine Weltkugel und eine Schlange.

Diese Attribute kennzeichnen die Figur ikonografisch als Darstellung der unbefleckt empfangenen Maria, der sogenannten Immaculata. Die Schlange verweist auf die Überwindung des Bösen, während Sternenkranz und Lilie Maria als reine und himmlische Gestalt auszeichnen.

Die Figur verdeckt heute einen Teil der rechten Seite des Altaraufbaus. Ob sie ursprünglich für diesen Seitenaltar geschaffen wurde oder erst später dort Aufstellung fand, ist anhand der bislang vorliegenden Quellen nicht festzustellen. Sie sollte deshalb in der Dokumentation als separat vor dem Altar aufgestellte Marienfigur behandelt werden und nicht als nachweisbarer Bestandteil des barocken Retabels.

Marienfigur mit Sternenkranz, Lilie, Weltkugel und Schlange vor dem linken Seitenaltar
Die separat vor dem Altar aufgestellte Marienfigur ist durch Sternenkranz, Lilie, Weltkugel und Schlange als Immaculata gekennzeichnet.

Der rechte Seitenaltar mit einem heiligen Hirten

Der rechte Seitenaltar gehört gemeinsam mit seinem Gegenstück zu den Ausstattungsstücken, die aus dem 1790 aufgegebenen Zisterzienserkloster Stürzelbronn nach Fischbach bei Dahn gelangten. Die beiden barocken Seitenaltäre werden auf die Zeit um 1770/1780 datiert und bestehen aus Stuckmarmor.

Der Aufbau entspricht weitgehend dem linken Seitenaltar. Marmorierte Flächen in Grau-, Rot- und Blautönen umgeben das hochformatige Gemälde. Vergoldete Rahmen, geschwungene Seitenteile, plastische Blütenranken und vorspringende Gesimse beleben die Architektur. Im oberen Abschluss erscheinen zwei geflügelte Engelsköpfe zwischen silberfarben gefassten Rosen. Seitliche Vasen und weitere vergoldete Ornamente vervollständigen den Aufbau.

Altargemälde des heiligen Wendelin mit Hirtenstab, Tasche und Schafen in St. Bartholomäus Fischbach bei Dahn
Der heilige Wendelin als Hirtenheiliger mit Stab, Tasche und Schafen. Die Zuordnung beruht auf den sichtbaren ikonografischen Attributen.

Das Altargemälde des heiligen Wendelin

Das zentrale Gemälde zeigt den heiligen Wendelin als Hirten. Die als Heiliger gekennzeichnete Gestalt erscheint in einer felsigen Landschaft und wird von mehreren Schafen begleitet. Wendelin trägt ein helles Gewand und einen dunklen Mantel. Ein feiner Heiligenschein umgibt seinen Kopf.

In seiner linken Hand hält er einen langen Hirtenstab mit schaufelförmigem Ende und seitlichem Haken. Am Gürtel trägt er ein rundes Behältnis beziehungsweise eine Tasche. Seine rechte Hand ist in einer sprechenden oder segnenden Geste erhoben. Im Hintergrund steht ein schlichtes hölzernes Kreuz.

Hirtenstab, Tasche und Schafe entsprechen der überlieferten Bildtradition des heiligen Wendelin als Hirtenheiliger und Beschützer der Herden. Ein schriftlich überlieferter Originaltitel des Fischbacher Gemäldes ist bislang nicht bekannt. Die Benennung beruht daher auf der Kombination der eindeutig sichtbaren ikonografischen Attribute.

Das Gemälde gehört zu den 1913/14 von dem Münchner Maler Basilio Colatti geschaffenen Altargemälden. Es ist damit wesentlich jünger als der barocke Altaraufbau, in den es eingefügt wurde.

Altargemälde des heiligen Wendelin mit Hirtenstab, Tasche und Schafen
Der heilige Wendelin als Hirtenheiliger mit Stab, Tasche und Schafen.

Der Aufbau aus Stuckmarmor

Das Gemälde wird von einem breiten vergoldeten Rahmen eingefasst. Zwei seitliche, pilasterartig gestaltete Bereiche gliedern das Retabel. Schmale vergoldete Linien und plastische Zierelemente heben sich von den marmorierten Oberflächen ab.

Der obere Abschluss wird von einem geschwungenen Giebel geprägt. In seiner Mitte befinden sich zwei geflügelte Engelsköpfe, die von silberfarbenen Rosen und vergoldeten Ornamenten umgeben sind. Die Gestaltung entspricht dem linken Seitenaltar und macht beide Aufbauten als zusammengehöriges Paar erkennbar.

Rechter barocker Seitenaltar mit Altargemälde des heiligen Wendelin in St. Bartholomäus Fischbach bei Dahn
Der rechte Seitenaltar mit der Darstellung des heiligen Wendelin und einer separat davor aufgestellten Figur des Jesuskindes.

Die separat aufgestellte Figur des Jesuskindes

Vor dem linken Rand des Seitenaltars steht eine kleinere Figur des Jesuskindes. Es trägt ein langes blaues Gewand, erhebt die rechte Hand zum Segen und hält in der linken einen hohen Kreuzstab.

Die Figur steht unmittelbar vor dem Retabel und verdeckt einen kleinen Teil des Altaraufbaus. Ob sie ursprünglich für diesen Seitenaltar geschaffen wurde oder erst später an dieser Stelle aufgestellt wurde, ist anhand der bislang vorliegenden Informationen nicht festzustellen. Sie sollte daher nicht als gesicherter Bestandteil des barocken Altars bezeichnet werden.

Figur des segnenden Jesuskindes in blauem Gewand mit hohem Kreuzstab
Das segnende Jesuskind mit Kreuzstab wurde separat vor dem Seitenaltar aufgestellt.

Restaurierung des rechten Seitenaltars

Wie beim linken Seitenaltar hatte sich auch hier die Stuckmarmorverkleidung teilweise vom hölzernen Trägermaterial gelöst. Zudem waren die Vergoldungen beschädigt und die Oberflächen stark verschmutzt.

Beide Seitenaltäre wurden deshalb 2017 restauriert. Dabei wurden die gelockerten Stuckmarmorschichten gesichert, die Vergoldungen behandelt und die Oberflächen gereinigt. Die Restaurierung bewahrte die farbige Marmorierung und den reichen plastischen Schmuck der beiden barocken Retabel.

Quellenangaben

Deutsche Stiftung Denkmalschutz:
Bronzeplakette für St. Bartholomäus in Fischbach bei Dahn, veröffentlicht am 4. Oktober 2019, abgerufen am 17. Juli 2026.
Hauptquelle zur Herkunft der Altäre aus dem ehemaligen Kloster Stürzelbronn, zur Datierung der Seitenaltäre um 1770/1780, zum Stuckmarmor, zu Basilio Colatti und zur Restaurierung von 2017.

Kunsthistorisches Museum Wien:
Christus mit der Weltkugel, abgerufen am 17. Juli 2026.
Vergleichsquelle zur ikonografischen Einordnung des Hochaltarbildes in die Tradition des Salvator Mundi. Die Kombination aus Christus, Weltkugel und Herrschaftsgestus gehört zu diesem Bildtypus.

Bayerisches Nationalmuseum:
Maria Immaculata, abgerufen am 17. Juli 2026.
Vergleichsquelle zur Bestimmung der separat aufgestellten Marienfigur anhand von Weltkugel, Schlange, Lilie und Sternenkranz.

Krahuletz-Gesellschaft und Krahuletz-Museum:
Der heilige Wendelin, 2022, abgerufen am 17. Juli 2026.
Vergleichsquelle zur ikonografischen Bestimmung Wendelins anhand von Hirtenstab mit Schaufel und Haken, Tasche beziehungsweise Hirtenausstattung und Schafen.

Eigene Orts- und Bilddokumentation:
Nikolai Börkel, Kirche St. Bartholomäus in Fischbach bei Dahn, 26. Dezember 2024.

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