Frohngau – Pfarrkirche St. Margareta

Frohngau – Pfarrkirche St. Margareta

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Mit ihrem markanten Wehrturm und dem aus fossilreichem Kalkstein errichteten Kirchenschiff gehört die Pfarrkirche St. Margareta zu den bedeutendsten historischen Bauwerken im Nettersheimer Ortsteil Frohngau. Das Gotteshaus liegt entlang der Via Coloniensis und prägt seit Jahrhunderten das religiöse Leben des Dorfes.

Die der heiligen Margareta von Antiochien geweihte Kirche blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits im Mittelalter bestand an dieser Stelle eine Kapelle, aus der sich im Laufe der Jahrhunderte die heutige Pfarrkirche entwickelte. Während das Kirchenschiff in den Jahren 1923 und 1924 neu errichtet wurde, blieb der mächtige spätgotische Turm der Vorgängerkirche erhalten und erinnert bis heute an die lange Geschichte des Gotteshauses.

Neben ihrer bewegten Baugeschichte besitzt die Kirche eine bemerkenswerte Ausstattung. Ein spätrokoker Hochaltar, eine historische Kanzel aus dem Jahr 1650, ein wertvoller Taufstein sowie die ungewöhnlich gestalteten Seitenaltäre verleihen dem Innenraum einen unverwechselbaren Charakter. Gemeinsam mit den modernen Glasfenstern von Walter Bettendorf verbindet die Kirche unterschiedliche Epochen sakraler Kunst zu einem harmonischen Gesamtbild.

Als historische Dorfkirche entlang der Via Coloniensis vermittelt St. Margareta bis heute einen eindrucksvollen Einblick in die religiöse und kulturelle Entwicklung der Eifelregion.

Geschichte

Die Geschichte der Pfarrkirche St. Margareta reicht weit in das Mittelalter zurück. Bereits im Jahr 1307 werden der Ort Frohngau und eine Kapelle St. Margareta urkundlich erwähnt, als Graf Gerhard V. von Blankenheim den Ort gemeinsam mit der Kapelle dem Herzogtum Luxemburg zu Lehen auftrug. Möglicherweise bestand an dieser Stelle sogar schon deutlich früher ein Gotteshaus. Darauf deutet eine Urkunde König Zwentibolds aus dem Jahr 898 hin, in der mehrere Kirchen im Umfeld des heutigen Tondorf erwähnt werden.

Die ursprüngliche Kirche gehörte über viele Jahrhunderte zur Pfarrei Tondorf. Erst im Jahr 1804 wurde Frohngau gemeinsam mit Buir zu einer eigenständigen Pfarrei erhoben. Von der mittelalterlichen Kirche blieb insbesondere der mächtige Wehrturm erhalten, dessen Ursprünge in die spätgotische Zeit zurückreichen. Auch eine der Kirchenglocken trägt bereits die Jahreszahl 1431 und verweist auf das hohe Alter des Gotteshauses.

Anfang des 20. Jahrhunderts genügte die bestehende Kirche den Anforderungen der wachsenden Gemeinde nicht mehr. Daher entschloss man sich zu einem vollständigen Neubau. Im April 1923 wurde die alte Kirche bis auf den historischen Westturm abgetragen. Noch im selben Jahr begann der Bau des heutigen Gotteshauses nach Plänen des Bonner Architekten Theodor Schlebusch.

Der Kirchenbau stellte die kleine Gemeinde vor große Herausforderungen. Die Finanzierung erfolgte unter anderem durch den Verkauf von Holz, Kollekten sowie durch zahlreiche Eigenleistungen der Bevölkerung. Viele Bewohner beteiligten sich aktiv am Bau, transportierten Baumaterialien und halfen bei den Arbeiten. Trotz finanzieller Schwierigkeiten konnte der Rohbau Anfang 1924 fertiggestellt werden. Bereits an Ostern 1924 fand der erste Gottesdienst in der neuen Kirche statt. Die feierliche Weihe erfolgte am 6. Juli 1924.

Während des Zweiten Weltkriegs erlitt die Kirche im Jahr 1944 Beschädigungen, die jedoch bis 1947 wieder behoben werden konnten. Seitdem prägt St. Margareta erneut das Ortsbild von Frohngau und bleibt bis heute das religiöse Zentrum der Gemeinde.

Architektur der Kirche

Die heutige Pfarrkirche St. Margareta wurde in den Jahren 1923 und 1924 nach Plänen des Bonner Architekten Theodor Schlebusch errichtet. Vom Vorgängerbau blieb lediglich der historische Westturm erhalten, während das Kirchenschiff vollständig neu aufgebaut wurde.

Die Kirche präsentiert sich als schlichte Saalkirche mit vier Fensterachsen und einem eingezogenen, dreiseitig geschlossenen Chor. Wie bereits die ältere Kirche ist auch der Neubau nicht streng nach Osten ausgerichtet. Das flache Tonnengewölbe mit sichtbaren Binderbalken prägt den Innenraum und verleiht ihm eine klare und übersichtliche Struktur.

Besonders auffällig ist der mächtige Westturm, dessen Ursprünge in die spätgotische Zeit zurückreichen. Die massiven Mauern, die kleinen Schlitzfenster und die ursprünglich wehrhafte Bauweise lassen erkennen, dass der Turm nicht nur religiösen Zwecken diente. Das reich verzierte schmiedeeiserne Turmkreuz wird in die Zeit um 1300 datiert und gehört zu den ältesten erhaltenen Ausstattungsstücken der Kirche.

Der Turm besitzt am Fuß eine Mauerstärke von rund 2,20 Metern, die sich nach oben auf etwa 90 Zentimeter verjüngt. Seine tonnengewölbte Turmhalle öffnet sich mit einem breiten Rundbogen zum Kirchenschiff und bildet bis heute den historischen Kern des Bauwerks.

Die Kirche bietet Platz für etwa 100 Sitz- und 50 Stehplätze und verbindet die traditionelle Bauweise der Eifel mit den architektonischen Vorstellungen der frühen 1920er Jahre.

Der Roderather Kalkstein – Fossilien aus einem urzeitlichen Meer

Für den Bau der heutigen Kirche verwendete die Gemeinde Kalkstein aus dem Steinbruch bei Roderath, der rund 2,5 Kilometer nördlich von Frohngau liegt. Die benötigten Steinblöcke wurden von den Einwohnern selbst herangeschafft und bilden bis heute das charakteristische Erscheinungsbild des unverputzten Mauerwerks.

Der verwendete Kalkstein entstand vor etwa 390 Millionen Jahren im Unteren Mitteldevon. Damals befand sich das heutige Rheinland südlich des Äquators und war von einem tropisch-warmen Flachmeer bedeckt. In diesem Meer entwickelten sich ausgedehnte Korallenriffe, Schwämme und zahlreiche weitere Meeresorganismen, deren Überreste sich im Kalkstein erhalten haben.

An vielen Stellen des Kirchenmauerwerks lassen sich noch heute Fossilien erkennen. Besonders häufig treten Überreste von Seelilien, Korallen und weiteren Meerestieren auf. Dadurch besitzt die Kirche nicht nur eine religiöse und kulturhistorische Bedeutung, sondern stellt zugleich ein bemerkenswertes geologisches Zeugnis der Erdgeschichte dar.

Der sogenannte „Eifelmarmor“ wurde auch bei weiteren Bauwerken der Region verwendet und zählt zu den charakteristischen Natursteinen der Eifeler Kalkmulden.

Ausstattung der Kirche

Der Hochaltar der Pfarrkirche St. Margareta stammt aus dem 18. Jahrhundert und gehört stilistisch dem Spätrokoko an. Der aus Holz gefertigte Altar wird von geschwungenen Formen, vergoldeten Zierelementen und einer hellen Farbfassung geprägt. Im Zentrum befindet sich der Tabernakel mit einem vergoldeten Kreuz vor rotem Hintergrund.

Über dem Tabernakel erhebt sich eine reich gestaltete Bekrönung mit dem Lamm Gottes. Das Lamm auf dem Buch mit den sieben Siegeln gehört zu den wichtigsten Christus-Symbolen der christlichen Kunst und verweist auf den Opfertod und die Auferstehung Jesu Christi.

Die geschwungenen Linien, die vergoldeten Ornamente und die elegante Gestaltung verleihen dem Altar trotz seiner vergleichsweise kompakten Größe eine feierliche Wirkung. Als liturgischer Mittelpunkt des Chorraums bildet er bis heute das geistliche Zentrum der Pfarrkirche St. Margareta.

Der Marienaltar befindet sich im Kirchenschiff der Pfarrkirche St. Margareta und wurde der Kirche im Jahr 1900 gestiftet. Im Mittelpunkt steht eine gekrönte Darstellung der Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind. Beide Figuren tragen Kronen und verweisen damit auf die Verehrung Mariens als Himmelskönigin sowie auf die königliche Würde Christi.

Maria hält das Kind auf ihrem linken Arm, während das Jesuskind die rechte Hand zum Segen erhebt. Die Figurengruppe ist in hellen Farben gefasst und hebt sich deutlich vom dunkelgrünen Hintergrund des Altars ab. Besonders auffällig ist der blaue Mantel Mariens, der seit Jahrhunderten zu ihren wichtigsten ikonographischen Merkmalen zählt und Reinheit, Treue und ihre besondere Stellung innerhalb der christlichen Tradition symbolisiert.

Der Altar wird von zwei marmoriert gefassten Säulen eingerahmt. Zwischen den Säulen und der Marienfigur befinden sich dekorative Engelköpfe mit Flügeln und Fruchtgehängen. Diese Gestaltungselemente verleihen dem Altar eine festliche Wirkung und unterstreichen die besondere Verehrung der Gottesmutter.

In der Bekrönung befindet sich ein Gemälde des Herz Mariä. Dargestellt ist Maria mit ihrem von Liebe und Leid geprägten Herzen, das von einer Lilie begleitet wird. Die Lilie gilt in der christlichen Kunst als Sinnbild für Reinheit und Jungfräulichkeit und gehört zu den häufigsten Attributen Mariens.

Der Marienaltar bildet bis heute einen wichtigen Ort der persönlichen Andacht innerhalb der Kirche und ergänzt die dem Kirchenpatrozinium entsprechende Verehrung der heiligen Margareta durch die besondere Marienfrömmigkeit der Gemeinde.

Dem Marienaltar gegenüber befindet sich der Hubertusaltar. Sein Mittelpunkt ist eine Figur des heiligen Hubertus, des Schutzpatrons der Jäger. Der Heilige wird als Bischof dargestellt und trägt die typischen Insignien seines Amtes: Mitra, Bischofsstab und Segensgestus.

Zu seinen Füßen kniet eine kleinere Figur, die auf die bekannte Hubertuslegende verweist. Der Überlieferung nach begegnete Hubertus während einer Jagd einem Hirsch, zwischen dessen Geweih ein leuchtendes Kreuz erschien. Dieses Erlebnis führte zu seiner Bekehrung und zu seinem späteren geistlichen Lebensweg. Obwohl der Hirsch in der heutigen Darstellung nicht mehr sichtbar ist, erinnert die Komposition an die Verehrung des Heiligen als Vorbild christlicher Umkehr.

Wie der Marienaltar besitzt auch der Hubertusaltar eine dunkelgrüne Fassung mit vergoldeten Verzierungen und marmorierten Säulen. Engelköpfe mit Flügeln und Fruchtgehängen schmücken die seitlichen Bereiche und schaffen eine gestalterische Verbindung zwischen beiden Seitenaltären.

In der Bekrönung befindet sich ein Gemälde des Heiligsten Herzens Jesu. Christus zeigt dabei auf sein von Liebe zu den Menschen erfülltes Herz, das von Strahlen umgeben ist. Diese Darstellung gehört zu den bedeutendsten Bildmotiven der katholischen Frömmigkeit des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.

Eine Besonderheit des Hubertusaltars ist die unmittelbar angeschlossene Kanzel. Sie stammt aus dem Jahr 1650 und gehörte ursprünglich zur ehemaligen Kirche St. Johann in Münstereifel. Damit zählt sie zu den ältesten Ausstattungsstücken der Pfarrkirche St. Margareta. Im Zuge der Innenrenovierung des Jahres 2007 wurde die zuvor freistehende Kanzel wieder mit dem Hubertusaltar verbunden und damit der historische Zusammenhang der Ausstattung erneut hergestellt.

Eine Besonderheit des Hubertusaltares ist die unmittelbar angeschlossene Kanzel. Sie stammt aus dem Jahr 1650 und gehört damit zu den ältesten Ausstattungsstücken der Kirche. Ursprünglich befand sie sich in der ehemaligen Kirche St. Johann in Münstereifel, die im Jahr 1808 abgebrochen wurde. Später gelangte die Kanzel nach Frohngau und wurde hier in die Ausstattung der Pfarrkirche integriert.

Der polygonale Kanzelkorb trägt drei lateinische Worte aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an Timotheus: „OBSECRA“, „ARGUE“ und „INCREPA“. Übersetzt bedeuten sie „Bitte inständig“, „Weise zurecht“ und „Ermahne nachdrücklich“. Die Inschriften verweisen auf die Aufgaben der christlichen Verkündigung und erinnern an den Auftrag, den Glauben zu lehren, zu erklären und weiterzugeben.

Über viele Generationen hinweg war die Kanzel der Ort, von dem aus das Evangelium verkündet und die Predigten gehalten wurden. Als Verbindung von liturgischer Funktion und kunsthandwerklicher Gestaltung bildet sie bis heute einen bedeutenden Bestandteil der historischen Kirchenausstattung.

Zu den eindrucksvollsten Andachtsbildern der Pfarrkirche St. Margareta gehört die Pietà aus dem 18. Jahrhundert. Die etwa 60 Zentimeter hohe Holzskulptur zeigt Maria, die den vom Kreuz abgenommenen Leichnam ihres Sohnes Jesus auf ihrem Schoß hält. Das Motiv der Pietà zählt seit dem Mittelalter zu den wichtigsten Darstellungen christlicher Frömmigkeit und verweist auf das Leid der Gottesmutter nach der Kreuzigung Christi.

Besonders auffällig ist das lange Schwert, das die Brust Mariens durchdringt. Es erinnert an die Weissagung des greisen Simeon im Lukasevangelium, der Maria ankündigte, dass ihr „ein Schwert durch die Seele dringen“ werde. In der christlichen Kunst steht dieses Schwert für den Schmerz und die Trauer der Mutter angesichts des Leidens und Sterbens ihres Sohnes.

Zu Füßen Mariens sind die Dornenkrone und die Nägel der Kreuzigung dargestellt. Diese Symbole verweisen unmittelbar auf die Passion Christi. Der Leichnam Jesu liegt quer über dem Schoß seiner Mutter, wobei die Seitenwunde deutlich sichtbar ist und der rechte Arm kraftlos herabhängt. Dadurch wird der Tod Christi eindringlich vor Augen geführt.

Die Skulptur befindet sich unter einem dekorativen Baldachin, dessen grün-goldene Gestaltung die Figurengruppe wie eine kleine Kapelle umschließt. Die goldenen Kreuze im Hintergrund und die geschwungenen Formen der Umrahmung lenken den Blick auf die zentrale Darstellung von Leid, Opfer und Hoffnung auf die Auferstehung.

Als Ort des stillen Gebets erinnert die Pietà bis heute an die menschliche Seite der Passion Christi und an die besondere Verehrung der schmerzhaften Muttergottes innerhalb der katholischen Tradition.

Der Beichtstuhl der Pfarrkirche St. Margareta wurde nach den Überlieferungen der Gemeinde im Jahr 1890 von Meister Lamberty aus Tondorf angefertigt. Das hölzerne Möbelstück ist in dunklen Farbtönen gefasst und wird durch gedrehte Säulen, vergoldete Zierleisten sowie florale Schnitzornamente gegliedert.

Im Mittelpunkt befindet sich ein Bild des Heiligsten Herzens Jesu. Christus weist auf sein von Licht umgebenes Herz, ein Motiv, das seit dem 19. Jahrhundert eine große Bedeutung in der katholischen Frömmigkeit besitzt und die Liebe sowie die Barmherzigkeit Gottes symbolisiert. Über dem Bild ist die Inschrift „MEIN JESUS BARMHERZIGKEIT“ angebracht, die den geistlichen Charakter des Beichtstuhls zusätzlich hervorhebt.

Die Gestaltung verbindet funktionale und religiöse Elemente miteinander. Während der Beichtstuhl dem Empfang des Bußsakraments diente, erinnern Bild und Inschrift zugleich an die Hoffnung auf Vergebung und Versöhnung. Damit gehört dieses Ausstattungsstück zu den eindrucksvollen Zeugnissen der Volksfrömmigkeit des späten 19. Jahrhunderts in der Eifel.

Im hinteren Bereich des Kirchenschiffs befindet sich der Taufstein der Pfarrkirche St. Margareta. Das Ausstattungsstück besteht aus dunklem Stein und ruht auf einer sich nach unten verjüngenden Säule mit quadratischem Sockel. Die eigentliche Taufschale wird von einem mehrstufigen Metalldeckel abgeschlossen, der das Erscheinungsbild des Taufsteins prägt.

Nach den überlieferten Angaben der Pfarrgemeinde zählt der Taufstein zu den ältesten Ausstattungsstücken der Kirche. Weitere Informationen zu seiner Entstehungszeit oder zu möglichen Stifterdarstellungen konnten vor Ort jedoch nicht festgestellt werden.

Als Ort der Taufe erinnert der Taufstein an die Aufnahme des Menschen in die christliche Gemeinschaft und gehört damit zu den wichtigsten liturgischen Ausstattungsstücken der Kirche.

Fazit

Die Pfarrkirche St. Margareta in Frohngau verbindet auf eindrucksvolle Weise die Geschichte einer alten Eifeler Dorfpfarrei mit dem Kirchenbau des frühen 20. Jahrhunderts. Während das heutige Langhaus erst 1923/24 entstand, erinnert der erhaltene Wehrturm an die deutlich älteren Ursprünge des Gotteshauses. Auch zahlreiche Ausstattungsstücke, darunter der spätrokokozeitliche Hochaltar, die Kanzel aus dem 17. Jahrhundert sowie die Seitenaltäre, bewahren das religiöse und kulturelle Erbe früherer Generationen.

Eine Besonderheit der Kirche ist zudem ihr Baumaterial: Die aus dem Roderather Steinbruch stammenden Kalksteine enthalten zahlreiche Fossilien und machen das Bauwerk zugleich zu einem Zeugnis der Erdgeschichte der Eifel. So vereint St. Margareta nicht nur Glauben und Kunst, sondern auch regionale Geschichte und Naturgeschichte in einem einzigen Bauwerk.

Bis heute prägt die Kirche das Ortsbild von Frohngau und bleibt ein wichtiger Ort des Glaubens, der Erinnerung und der Gemeinschaft.

Quellenangaben

  • Wikipedia: St. Margareta (Frohngau)
  • KuLaDig Rheinland: Pfarrkirche St. Margareta in Frohngau sowie Informationen zum Roderather Kalkstein
  • PS-Frohngau.de: Historische Informationen zur Pfarrkirche St. Margareta, Baugeschichte und Ausstattung
  • Informationen der Pfarrgemeinde St. Margareta Frohngau-Buir
  • Bistum Aachen
  • Eigene Aufnahmen und Recherchen vor Ort, The Camino History (2024)

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